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<pre>Der ordentliche Auftritt in Freiburg, findet Berndroth, sei diesbezüglich zumindest ein vielversprechender Anfang gewesen.  <p> Nur der kommende Gegner holte an den letzten drei Spieltagen mehr Punkte (9) als Freiburg (7). Gegen einen amtierenden Meister konnte der Sport-Club allerdings zuletzt 16mal in Folge nicht gewinnen (4U, 12N). Zudem hat der SCF auswärts keines der letzten fünf Pflichtspiele für sich entscheiden können. Es gab vielmehr nur zwei Remis und drei Niederlagen.  <p>  Bis zum allerletzten Spieltag muss sich der BVB nach dem direkten Ticket für die europäische Königsklasse strecken: Im Heimspiel gegen Werder Bremen wird wohl nochmals ein voller Dreier gebraucht, um den dritten Tabellenplatz ins Ziel zu retten. <p> Das wiederum macht auch Over-Under-Wetten interessant. Noch dazu, nachdem in sechs der letzten sieben Bundesliga-Spiele Frankfurts mehr als 2,5 Tore gefallen sind und auch Nürnberg diese Marke zuletzt viermal in Folge geknackt hat. <p>  Da der Abstand sowohl auf die internationalen Startplätze als auch den Relegationsrang jeweils fünf Zähler beträgt, wird erst der Vorrunden-Endspurt darüber entscheiden, welche realistischen Ziele sich der Hauptstadt-Klub in der Winterpause setzen kann — beziehungsweise muss.  </pre>


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<pre>Im Signal-Iduna-Park haben es die Dortmunder derweil auf eine fast ebenso stolze Serie von acht Siegen gebracht; allein drei der jüngsten vier Erfolge wurden dabei mit einem Vorsprung von mindestens vier Treffern herausgeschossen.  <p> Ganz zu schweigen davon, dass dieses eher unnötige Gegentor für die Europacup-ambitionierten Borussen – wie eingangs bereits erwähnt – auch in tabellarischer Hinsicht ärgerliche Konsequenzen nach sich zieht. Ist der Rückstand auf Rang sechs doch dadurch wieder auf beträchtliche fünf Punkte angewachsen.  <p>  Der Umbruch geschah beim BVB auf der Trainerbank und weniger bei den Spielern. Ciro Immobile wurde verliehen, Sebastian Kehl hat seine aktive Karriere beendet. Die namhafteste Neuverpflichtung ist Gonzalo Castro, der aus Leverkusen geholt wurde. Roman Bürki liefert sich mit Roman Weidenfeller einen Kampf um die Position des Einser-Goalies. <p> Da beide Mannschaften einen klaren Sieg am vorangegangenen Spieltag verbuchten, in beiden Fällen es ihnen aber auch vom Gegner leicht gemacht wurde, fällt es schwer, die jüngsten Erfolgserlebnisse einzuschätzen. <p>  Gemessen an den Spielanteilen wäre ein weiterer Erfolg aber wohl auch des Guten etwas zu viel gewesen: Die überlegenere Spielanlage hatten im Volkspark schließlich die Gäste aus dem Breisgau nachgewiesen.  </pre> 


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<pre> Dabei hätten die Schwarz-Gelben bereits früher alles klar machen können, wenn die Chancen effektiver genutzt worden wären. So machten es die Dortmunder unnötig spannend, konnten sich aber am Ende über drei Punkte und Platz zwei in der Tabelle freuen.  <p> Robert Lewandowski tut dies derzeit ohnehin. Sagenhafte zehn Treffer erzielte die Münchener Sturmspitze den vergangenen drei Pflichtspielen, davon sieben in der Bundesliga. Mit diesen setzte er sich nicht nur souverän an die Spitze der Torschützenliste (10 Tore), sondern trat auch in den elitären „Klub der Hunderter“ ein:  <p>  Nennenswerte Abgänge hatten die Herthaner dagegen nicht zu verzeichnen. Bis dato trennten sich der Klub lediglich von Dauerreservisten wie Peter Niemeyer, Fabian Holland, Marcel Ndjeng oder Sascha Burchert. Möglicherweise sind einige von ihnen aber sogar froh, nicht mehr dabei zu sein. <p>  Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit sah sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge daher noch in den Katakomben der Commerzbank Arena genötigt, seinen Stars einen Rüffel zu erteilen: <p>  Trotz eines aktuell schwierigen Restprogrammes behalten die Leverkusener jedoch ihre Form und sind seit drei Spielen ungeschlagen. Zuletzt konnten sie sogar zwei 4:1-Siege in Folge gegen RB Leipzig sowie Eintracht Frankfurt feiern.  </pre>


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<pre> Dass die Bayer-Defensive den ständigen Unruheherd nicht in den Griff bekam, ist vor allem deshalb unverständlich, weil der Peruaner seine Farben schon vor nicht einmal einem Monat an gleicher Stelle in das Halbfinale des DFB-Pokals schoss.  <p> Freilich gehen die Bayern aus Sicht der Wettanbieter dennoch als klarer Favorit in die Partie. Schließlich musste der bis zum fünften Spieltag im Gleichschritt mit den Münchenern durch die Liga „bulldozernde“ BVB in der Englischen Woche gleich zwei Mal Federn lassen.   <p> Und dabei wird es unserer Meinung nach auch bleiben. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass die selbstbewussten Sinsheimer aus der schwarz-gelben Festung zumindest einen Punkt entführen werden! <p>  Die letzte Niederlage liegt dementsprechend lange zurück und datiert vom April, als Dortmund den Bayern daheim mit 0:1 unterlag.  <p> Schon zur Halbzeit sei er „leicht angefressen“ gewesen, weil es gegen den Zweitligist nur 1:0 stand. „Wir hätten nach 45 Minuten auch 4:0 führen können.“  </pre>


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<pre> Letztmals war es den Münchnern in der Saison 2008/09 gelungen, beide Duelle einer Spielzeit für sich zu entscheiden; den Rheinländern gelang es zuletzt somit verlässlich, immer wieder einen giftigen Stachel im Fell des Rekordmeisters zu platzieren.  <p> Nach dem 2:2 in Frankfurt kannte der Jubel bei den Kiezkickern keine Grenzen. Mit drei Punkten und 13 Toren Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt quasi sicher. Am heimischen Millerntor soll es am Samstag dann die richtig große Party werden, am besten nach einem Sieg. Zu Hause gewann der FCSP aber nur drei der bisherigen 16 Partien in dieser Saison und schoss dabei magere zehn Tore.  <p>  Was die Dortmunder Offensive so gefährlich macht: Die bislang 27 erzielten Tore wurden von 14 (!) verschiedenen Torschützen erzielt, zudem gab es schon 10 Treffer von Einwechselspielerâ€¦ <p>  Gründe dafür gibt es viele. Zum einen liegt das an ihren bisherigen Auftritten und ihren schlechten Heim- bzw. Auswärtsbilanzen, zum anderen an der Ausgeglichenheit bei direkten Duellen.  <p> In der vergangenen Spielzeit waren sie mit durchschnittlich 117,7 Kilomter pro Spiel das laufstärkste Team der Liga.  </pre>


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